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CONCORDIA

U16 – Staffel verpasst knapp das Podest
23.02.2018 07:17

 

Damian Rieder in den Top Ten

 

 


Teamfoto der LSV-Läufer bei den SM 2018.


Mit einigen Topplatzierungen und einem 4. Rang im U16-Staffelrennen kehrte der Liechtensteinische Langlaufnachwuchs von den Schweizer Meisterschaften zurück.

 

Langlauf. Bereits am Freitagmorgen reisten die LSV-Athleten samt Betreuerstab und Wachsteam ins Bündnerland nach Sedrun, um sich auf die anstehende U14/U16 Schweizer Meisterschaft im Langlauf einzustimmen. Auf dem Programm standen am letzten Wochenende die Einzelmeisterschaften in der freien Technik sowie die Staffelbewerbe. Das Wochenende galt als das Highlight der Saison und dementsprechend hoch waren die Teilnehmerzahlen. «Die Strecke kann man als schön, sehr selektiv und technisch anspruchsvoll einstufen und war einer U16 Schweizer Meisterschaft sicherlich würdig», so LSV-Cheftrainer Bärti Manhart, der seit dieser Saison die Verantwortung im nordischen Bereich trägt. 

 

 

 

Damian Riedener in den Top Ten

Florian Nipp stand in der U14 Kategorie im Einsatz und verlor 4:23 Minuten auf den Sieger und klassierte sich bei 49 Teilnehmern auf dem 47. Rang. In der Altersklasse U16 standen 56 Nachwuchsathleten im Einsatz. Dabei zeigte Damian Riedener eine sehr starke Vorstellung und klassierte sich auf dem neunten Rang. Wie eng es für den Balzner dabei zuging, zeigte, dass von Rang vier bis elf die Läufer in einem Zeitfenster von zwölf Sekunden lagen. Leicht zurück folgten Robin Frommelt (15.) und Micha Büchel (16.) die knapp drei Sekunden auseinander lagen und ebenfalls zu überzeugen wussten. Tobias Frommelt hingegen kam nie richtig auf Touren und konnte sein Potenzial an diesem Tag leider nicht abrufen. Er beendete das Rennen auf dem 30. Rang, was sicher nicht seinen Möglichkeiten entspricht. Der fünfte Starter im Kreise der Liechtensteiner, Andrea Bischofberger, belegte nach einer Laufzeit von etwas über 28 Minuten den 56. Rang.


Podium knapp verpasst

Um knapp zwanzig Sekunden verpasste die U16-Staffel der Liechtensteiner am Sonntag im Klassischrennen eine Medaille. Bärti Manhart zeigte sich später aber sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen. «Wir sind auf Schlagdistanz zur Spitze und haben nicht viel Zeit zu den Besten verloren», so Manhart. Nicht ausser Acht darf man lassen, dass die Liechtensteiner einen sehr schlechten Startplatz zugewiesen bekamen und deshalb gleich im ersten langen Anstieg im Feld geklemmt waren und dort viel Zeit verloren. Derweil zogen vorne vier Läufer davon und rissen eine grosse Lücke auf. Diese zu schliessen war nun die Aufgabe der Liechtensteiner. Nach einer Laufzeit von 52:13 Minuten klassierten sich die LSV-Athleten bei 32 teilnehmenden Staffeln auf dem tollen 4. Rang. Zu guter Letzt fehlten knapp zwanzig Sekunden auf den Coup, der bei einem besseren Startplatz sicherlich möglich gewesen wäre. Die zweite Staffel (LSV 2) kam derweil nicht über den 28. Rang hinaus. Im Grossen und Ganzen eine gelungene Vorstellung der Liechtensteiner Nachwuchsabteilung, die einmal mehr sehr gutes Material zur Verfügung hatte.

 

Damian Riedener bei der SM 2018.

 

 

Clubmeisterschaft Ende Februar

Rennmässig geht es für die Burschen erst am 28. Februar weiter mit der sechsten Etappe des Voralpencups in Gibswil. Davor steht am 24. Februar noch die Clubmeisterschaft des Nordic Club Liechtenstein im Rahmen eines Plauschwettbewerbs auf dem Programm. Dabei entscheidet nicht nur die Zeit, sondern vielfach einfach nur das Glück oder der Zufall. Teilnahmeberechtig sind dabei alle Langlaufinteressierten. Mehr dazu auf www.nordicclub.li. (Text und Bild: Günther Büchel)

 

 

 

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