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Spengler Cup: In diesem Jahr unter anderen Vorzeichen
25.12.2018 12:48


Nach schlechter Championats-Bilanz, der
HC Davos nicht mehr Mitfavorit


Wenn man den HC Davos nach den bisherigen Leistungen in der Meisterschaft beurteilt, so gehören die Gastgeber nicht mehr zu den Mitfavoriten beim eigenen Spengler-Turnier, sondern müssen sie– ob man will oder nicht –in die Kategorie Mitläufer klassieren. Vorbei- zumindest für den Augenblick- sind die stets hoch gesteckten Ziele und die Ambitionen des HC Davos.

Eine erste Bewährungsprobe steht den Bündnern zum Auftakt des Spengler-Cup 2018 gegen das Team Canada morgen am 26. Dezember ins Haus. Das Spiel findet am Stephanstagabend 20.15 Uhr statt.

Nach Trainerwechsel wieder mit neuem Mut

Die Davoser scheinen sich nach dem Trainerwechsel von Del Curto auf Harijs Witolinsch von der Niederlagenserie in der Meisterschaft zu erholen. Es scheint als hätten die Davoser Akteure neuen Mut gefasst. Bisherige Bilanz: Zwei Spiele unter dem neuen Trainer mit zwei Siegen. Das gibt Hoffnung.

Die Partie Davos-Team Canada zählt zweifellos zu den Klassiker im Spengler Cup. Beide haben das Turnier 15 Mal gewonnen. Beim Team Canada sind immerhin noch fünf Spieler vom letzten Spengler Cup dabei plus 13, die bei Schweizer Clubs unter Vertrag stehen. Davos wird seine Haut so teuer wie möglich verkaufen. «Nur wenn alles zusammenpasst haben wir eine Chance», sagt der neue HCD-Trainer Witolinsch.


92. Spengler Cup

 

Die Teilnehmer:
Gruppe Torriani: Ocelari Trinec (CZE), Metallurg Magnitogorsk (RUS), KalPa Kuopio (FIN).
Gruppe Cattini: Davos, Team Canada, Nürnberg Ice Tigers.

Die ersten Spiele:
Mittwoch, 26. Dezember:
Ocelari Trinec – Metallurg Magnitogorsk (Spiel 1/15.10 Uhr).
Davos – Team Canada (Spiel 2/20.15 Uhr).
Donnerstag, 27. Dezember:
KalPa Kuopio – Verlierer Spiel 1 (15.10 Uhr).
Nürnberg Ice Tigers – Verlierer Spiel 2 (20.15 Uhr).

Diese «Schweizer» spielen im Team Canada

Jacob Micflikier (Fribourg), Dion Knelsen (Lakers), Aaron Gagnon, Chris DiDomenico (beide Langnau), Daniel Vukovic, Daniel Winnik (beide Servette), Matt D'Agostini (Ambri), Maxim Lapierre (Lugano), Torrey Mitchell, Cory Emmerton (beide Lausanne), Zach Boychuk, Andrew Ebbett (beide Bern), Maxim Noreau (ZSC Lions).

 

 


HCD, 19.12.2018, Heimsieg gegen Ambri mit Hischier, Frehner und Meyer (alle HCD). Bild: Sandro Stutz

 

 

 

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