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Leichtathletik-WM: Eine Sprintlegende nimmt Abschied
06.08.2017 11:46

Usain Bolt wird bei der WM in London nur Dritter

Nach dem 100-Meter-Rennen bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London 2017 holte die Sprint-Legende Usain Bolt aus Jamaica die erste Bronze-Medaille und gibt zu, dass er schon enttäuscht sei.“ Mein Start hat mit heute gekillt“, meinte Bolt in einer ersten  Stellungnahme.

Seit 2008 hatte Usain Bolt (30) kein wichtiges Finale verloren, holte acht Olympiasiege und elf WM-Titel. Doch ausgerechnet in seinen letzten großen Einzelrennen bei der WM in London kassierte er eine deftige Klatsche. Hinter den beiden US-Boys Justin Gatlin (35/9,92 Sek.) und Christian Coleman (21/9,94 Sek.), wurde der jamaikanische Super-Star nur Dritter (9,95 Sek.).

Bolt startet am kommenden Samstag noch in der Staffel, dann ist Schluss.

Der Sieger Justin Gatlin (USA) weinte nach seinem überraschenden Sieg hemmungslos, ging vor Bolt in die Knie und huldigte dem Supermann der vergangenen 15 Jahre. Nach dem irrsinnigen Rennen feierten die 60.000 Fans in London den Dritten, dafür buhten sie Sensationssieger Justin Gatlin wegen seiner Doping-Vergangenheit böse aus.

 


Rücktritt einerLeichtathletik-WM am 5. August 2017 im Olympiastadion in London. Usain Bolt aus Jamaika feiert seinen dritten Platz nach dem 100 m Finale der Männer. Foto: Rainer Jensen/dpa, picture Alliance, Frankfurt/Main.

 

 

 

 

 

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