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Heute: Bei Paris-Tour sind die Sprinter gefragt
08.10.2017 11:02

Die Schweizer Küng und Dillier am Start


Nur  einen Tag nach der Lombardei-Rundfahrt (Sieger 2017, Nibali, wir berichteten) gibt es beim letzten grossen Klassiker, dem legendären Eintagerennen Paris-Tours, die letzte Chance für die Super-Sprinter. Als Favorit geht Titelverteidiger Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) an den Start.

Mit dem Italiener Matteo Trentin, der das Rennen 2015 gewann, hat die belgische Formation zudem ein weiteres heißes Eisen im Feuer. Doch mit dem sich in guter Spätform befindenden André Greipel (Lotto Soudal), dem Niederländer Dylan Groenewegen (Lotto-NL-Jumbo), dem Franzosen Nacer Bouhanni (Cofidis) und dem Briten Mark Cavendish (Dimension Data) sind weitere schnelle Männer am Start. Wie auch z.B. Jempy Drucker (BMC).

Für Fahrer wie die Schweizer Silvan Dillier und Stefan Küng (BMC), den Franzosen Sylvain Chavanel (Direct Energie), den Belgier Oliver Naesen (Ag2r) sowie den Tschechen Zdenek Stybar (Quick-Step Floors) bieten die Cote de Beau Soleil und die Cote de l`Epan zehn respektive sieben Kilometer vor dem Ziel nochmals die Gelegenheit, einen Sprint zu verhindern. Allerdings sind die beiden Anstiege weder sonderlich lang noch besonders schwer. So wird es, wie in den vergangenen Jahren zumeist auch, auf der Avenue de Grammont wohl wieder zu einer Sprintentscheidung kommen.

 


Stefan  Küng gehört nicht zur Riege der Sprinter. Er wird heute bei Paris-Tour vermutlich versuchen vor dem Ziel wegzufahren, und seine Zeitfahrqualitäten in die Waagschale werfen. Dasselbe gilt auch für seinen Teamkollegen Silvan Dillier.

 

 

 


 

 

 
 

 

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