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ex-Lustenauer Chabbi wechselt zu einem Vater nach Ried
14.06.2017 13:18

 

Hat sich in St. Gallen und in Graz
nicht durchsetzen können

 

Der Sohn von Cheftrainer Rieds, Lassaad Chabbi, der mit Ried kürzlich in die 1. Liga abgestiegen ist, hat seinen Sohn Seifedin Chabbi vom SK Sturm Graz nach Ried geholgt.

"Wir haben Seifedin Chabbi nicht nur geholt, weil sein Vater der Trainer ist, sondern weil ich zu 100 Prozent von seinen Qualitäten überzeugt bin. Er hat schon in Lustenau gezeigt, wie torgefährlich er in der zweiten Liga sein kann", erklärt Ried-Manager Franz Schiemer.

"Wir versprechen uns in den nächsten Jahren sehr viel von ihm. Er ist jung, groß, schnell und hat noch ein extrem großes Entwicklungspotenzial", so Schiemer weiter.

Chabbi freut sich über Zusammarbeit mit seinem Vater

Chabbi übersiedelte erst vergangenen Winter vom FC St.Gallen nach Graz, konnte sich in der steirischen Landeshauptstadt jedoch nicht durchsetzen. Der 23-Jährige kam nur in sieben Bundesliga-Einsätzen zum Zuge.

"Mein Vater war in Lustenau mein Trainer, ich habe 13 Tore und acht Assists erzielt. In der Akademie war er auch mein Trainer, dort waren es 16 Tore und zehn Vorlagen. Ich sehe das als sehr gutes Omen."

 

 


Hier sehen wir den gefährlichen Stürmer Chabbi, als er noch in der 1. Liga bei Austria Lustenau engagiert war. Dort traf er 13 mal und gab 8 Assists in einer Saison.

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