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Der FC Vaduz tut sich in der Meisterschaft schwer
05.08.2018 16:58

 

Auch gegen Schaffhausen verlieren die
Liechtensteiner hoch mit 4:1 (3:0)

 

Nach der Niederlage gegen Lausanne (1:2) folgte heute eine weitere gegen den FC Schaffhausen, der den FC Vaduz gar mit 4:1 regelrecht einteilte. Zur Pause stand die Partie bereits 3:0, nachdem die Liechtensteiner nach knapp 20 Minuten schon 2:0 im Rückstand lagen.

Beim 1:0 in der 14. Min. war der gefährliche Castroman zur Stelle, bedient von Concalves. Der FCV hatte nicht mal Zeit sich vom Schreck zu erholen, da zappelte der Ball schon wieder im Netz. Vaduz lief den Schaffhausern in einen klassischen Konter. Diesmal war Barry zur Stelle. Bis dahin hatte der FCV noch gar keine echte Torchance kreieren können. Auf der anderen Seite marschiert Schaffhausen trotz dieser Hitze unentweg weiter. Dann klingelt es vor der Pause bereits zum dritten Mal. Castroman lenkt einen Ball aus zehn Metern unhaltbar ab. Mit 3:0 werden die Seiten gewechselt.

Vaduz nicht auf der Höhe seines Könnens

FCV-Trainer Vrabec wechselt zur Pause gleich drei Spieler aus. An der behäbigen Spielweise (Hitze?) ändert sich bei den Vaduzern allerdings nichts. Dann kommt ein Funken Hoffnung bei der FCV-Anhängern auf. Coulibaly, der schnelle Flügel, haut aus 20 Metern einfach drauf und der Ball landet hinter Goali Grassler im Netz. Die Partie steht nur noch 3:1.

Wer glaubte, dass das die Initialzündung für Vaduz war, sah sich getäuscht. Man spielte den restlichen «Stiefel» einfach runter, ohne sich gross anzustrengen. Der FC Vaduz zeigt die wahrscheinlich schlechteste Leistung der neuen Saison. Und zum Schluss sei eine Frage erlaubt: Ist der FC Vaduz wirklich noch so stark wie in der letzten Saison?  Jedenfalls zeigte es die Vrabec-Mannschaft in der bisherigen Meisterschaft noch nicht. Aus drei Spielen holte Vaduz einen Sieg (gegen Chiasso) und verlor zweimal (Lausanne) und heute in Schaffhausen.

 

 

Telegramm

 

Stadion: Lipo Park, Schaffhausen
Zuschauer: 950
Schiedsrichter: Stefan Horisberger
FC Vaduz: Hirzel; Vitija, Wieser, Muntwiler (46.Bühler), Göppel (46. Von Niederhäusern); Mathys; Dossou (70. Brunner), Lüchinger, Drazan 46.Sele), Coulybaly; Tadic.
Ersatzspieler:
Bühler, Sele, Babic, von Niederhäusern, Frick, Brunner und ET Büchel.
Nicht dabei:
Gajic, Sülüngöz, Mikus und Puljic (verletzt), Ospelt, Chevalley, Saglam und Blasucci nicht im Aufgebot).

FC Schaffhausen: Grassler; Goncalves, Mevlja, Mendy, Qollaku (Jozinovic); Tranquilli (80. Pugliesis), Paulinho, Paulinho, Del Toro; Castroman; Barry, Dindamba (73. Gül).
Ersatzspieler:
Pugliese, Gül, Zbinden, Jzinovic, Helbling, Sessolo, Tounkara und Nikci.
Tore: 14.min. 1:0 Castroman, 20.min. 2:0 Barry, 45.min. Castroman 3:0, 66.min. 3:1 Coulibaly, 86.min. Pugliese.
Verwarnungen: 49. Mathys (FCV); 61.Mevlja (FCS); 65.Sele (FCV); 65.Von Niederhäusern: 65.min. Paulinho (FCS).



Mohamed Coulibaly verkürzte in der 66.min. auf 3:1, an der Niederlage änderte sich allerdings nichts.

 

 

 

 

 

 

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