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Der FC Vaduz kann so nicht Meister werden!
09.09.2017 21:06

Auch gegen Neuling Rapperswil reichte es
nur zu einem mageren 2:2

 

Der FC Vaduz wird mit solchen Leistungen nie Meister werden. Das ist allen klar. Auch heute gegen den auffallend frech und effizient spielenden FC Rappeswil/Jona reichte es den Liechtensteiner nicht, einen Drier einzufahren. Dabei waren die Chancen durchaus vorhanden.

In der 27.min. vergeben gleich drei Spieler, Coulibaly, Devic und Jüllich Chancen im Sekundentakt. Endlich dann ein Abstaubertor vom FCV-Abwehrchef Puljic. Vaduz führt 1:0. Aber hat nicht mit dem Gegenschlag von Rappi gerechnet. Der fiel wenige Minuten nach dem 1:0 durch Schwizer. Der Liechtensteiner Nationalspieler Salanovic bringt die Kugel scharf von der Seite in die Mitte, wo sie Schweizer mutterseelenallein übernehmen und einschieben kann.
Bei Halbzeit steht es anstatt 4:1, nur 1:1. Es wurden zuviele Chancen erneut liegen gelassen. Was fehlt ist die Effizienz oder das Können?

Nach der Pause: Vaduz erneut in Führung

In der Pause dürfte die Predigt von FCV-Trainer Roland Vabrec gefruchtet haben. Denn kaum auf dem Platz und schon wieder liegt der Absteiger aus der Super League gegen den Aufsteiger aus der Promotions League 2:1 in Front. (47.). Es ist die Torpremiere für Neuling Devic. Flankengeber war Schirinzi. Im Stadion hofft man auf Besserung. Aber es bleibt bei der Hoffnung. Leider. Denn Rapperswil/Jona schlägt erneut zurück, mittels Foulpenalty. Was war geschehen? Torhüter Jehle bringt Kubli im Sechzehner zu Fall und sofort ertönt der Pfiff. Viele meinen, die Strafe wäre zu hart gewesen. Chagas verwertet auf 2:2, für Rapperswil etwas schmeichelhaft, aber der Ausgleich ist nicht unverdient, weil die Mannen der beiden Rapperswiler Trainer Meier und Hasler (ex-FCV) sehr effizient auftraten. Gegen  Schluss der Partie hatten beide Teams noch die eine oder andere teils hochkarätige Chance, das Spiel für sich zu entscheiden.

Am Ende blieb es beim 2:2 und der FC Vaduz ist weit weg vom erträumten 1. Rang. So wird das nichts.

 

 


Coulibaly (links FCV) vergab teils hochkarätige Chancen. Er war gegen Rapperswil (hier blockt ihn Torhüter Yanz vom FC Rapperswil/Jona ab) nicht sehr effizient. Bild: Michael Zanghellini

 

 

 

Telegramm

Stadion: Rheinparkstadion Vaduz
Schiri: Superczynski
Zuschauer: 1742
FC Vaduz: Jehle; Borgmann, Puljic, Bühler, Göppel; Gajic, Ciccone; Jüllich, Coulibaly, Schirinzi; Devic. Ersatzspieler: Konrad, Turkes, Burgmeier, von Niederhäusern, Muntwiler und Siegrist (ET). -
Vaduz ohne Pfründer, Brunner, Mathys, Felfel, Kamber, Sherko (alle verletzt) sowie Majer und Ospelt (nicht im Aufgebot).
FC Rapperswil/Jona: Yanz; Rohrbach, Kllokoqi, Simani, Elmer; Schwizer, Pecci, Sülüngöz, Salanovic; Kubli; Chagas. Ersatzsspieler: Jaggy, Güntensperger, Shabani, Trachsel, Teixeira, Ramadani und Baumann (ET).
Tore: 35.min. 1:0 Puljic; 41.min. 1:1 Schwizer, 47.min. 2:1 Devis, 54.min. 2:2 Chagas
Bemerkungen: 22. Pfostenschuss von Ciccone.


 


 
 
 
 
 

 

7. Runde Challenge League

 

FC Vaduz - FC Rapperswil/Jona 2:2

FC Aaarau-FC Wohlen 2:0

FC Winterthur- FC Chiasso 2:0

SO, 10.9./16 Uhr

Servette - FC Schaffhausen

Montag, 11.9./20 Uhr

FC Wil - FC Neuchâtel-Xamax

F

 

 

Tabelle

 

Rang   Team Spiele       Tore   Punkte
1   FC Schaffhausen 6       18:3   18
2   Neuchâtel Xamax 6       11:4   15
3   Servette FC 6       10:3   14
4   FC Chiasso 7       8:8   9
5   FC Vaduz 7       10:11   9
6   FC Rapperswil-Jona 7       8:15   7
7   FC Winterthur 7       8:12   6
8   FC Aarau 7       7:12   5
9   FC Wil 1900 6       5:10   4
10   FC Wohlen 7       9:16   4

 

 

 

 

 

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